Branchenbuch Logo StadtbranchenbuchKöln Jetzt kostenlos eintragen!

Guten Abend

Gaststätten: Regionale deutsche Küche Köln Neustadt-Nord

Straße / Nr.
Brüsseler Str. 55Stadtplan
PLZ / Ort
50674 Köln
Telefon
0221 511600kostenlos anrufen

Informationen aus dem Handelsregister
Betrieb einer Gaststätte unter der nicht
eingetragenen Bezeichnung "Guten Abend".

Karte (Guten Abend)

Ähnliche Einträge in der Nähe von Guten Abend finden

Ähnliche Branchen in der Umgebung

Bewertungen zu Guten Abend

3 Sterne Bewertung: befriedigend 3 Bewertungen, Durchschnitt: 3 Eintrag "Guten Abend" bewerten
  • kein Profilbild
    3 Sterne Bewertung: ausreichend2
    rauchfrei aber richtig von

    Der ausführliche Kommentar auf den Ausgangstext dürfte vielen Menschen, so auch mir aus der Seele sprechen. Leider muss ich immer wieder feststellen, dass solches Engagement von wenigen Mitbürgern verunglimft wird. In totaler zeitgeschichtlicher Unkenntnis werden etwa Vergleiche zum III.Reich bemüht von Prekariatspöbeleien mal abgesehen. Wer so viel Unsachlichkeit in Wagschale eines konstruktiven Dialogs wirft, der hat m.E. die Teilhabe an Gesellschaft und an das menschliche Miteinander nicht verstanden.

    Ein positives Beispiel im Sinne der sachlichen Auseinandersetzung ist zu finden unter: www.rauchfreies-koeln.de.

    Mit bestem Gruß
    Franz Stramm (bin selbst Genussraucher!)

    [Kommentar abgeben] 0 Kommentar(e)

  • kein Profilbild
    3 Sterne Bewertung: sehr gut5
    Hervorragend von

    Gott sei es gedankt, dass hier noch geraucht werden darf.
    Eine Unverschämtheit sondergleichen sich zu einem negativen Kommentar über ein Top-Restaurant hinreissen zu lassen, wenn nicht ein einziges Mal dort gegessen wurde. Geh halt nicht hin und halt den Rand.
    Das Essen ist hervorragend, die Zutaten erstklassig, das Personal freundlich und gut und die Preise angemessen. Ausserdem ists da sehr gemütlich. Und: Es darf noch geraucht werden, was ich zwar selbst nicht mehr tue, was ich aber schon immer meinen rauchenden Mitmenschen gerne gegönnt habe, da es zu einem freien Leben zur Freizeitgestaltung dazugehört.
    Im Briefkasten meines Vorredners liegen bestimmt einige Zettel von Pizzabringdiensten Und vielleicht schon mal drüber nachgedacht, aus der Großstadt weg zu ziehen, hier gibts ne Menge ungesunder Luft durch Feinstaub von Autos und Industrie, möglicherweise schädliche Handystrahlung etc...
    An alle anderen: Bis bald im \\\"Guten Abend\\\".

    [Kommentar abgeben] 1 Kommentar(e)

    • Kommentare

    • anonym schreibt am 2009-10-26:

      Es ist schon erstaunlich, dass es tatsächlich noch Menschen gibt, die Passivrauchen als Zeichen besonderer Toleranz einstufen. Dabei sind die Warnungen seriöser Wissenschaftler und der Gesundheitspolitik einhellig.
      Natürlich geht es nicht darum, dem Raucher sein "Vergnügen", sein "Laster" oder seine "Sucht" zu verbieten.
      Es geht schlicht darum, den Nichtraucher zu schützen.
      Den Schutz darin zu sehen, dass der echte Nichtraucher besser zu Hause bleiben möge, wenn es ihn denn störe, dass andere rauchen, ist wohl eher ein zynischer, nicht ernzunehmender Tipp.
      Erstaunlich ist im Übrigen noch im Jahre 2009, dass in einer Stadt wie Köln die Masse der Lokale trotz Nichtraucherschutzregelung meint, weiter wie bisher zu verfahren. Die Ordnungsbehörden tun gegenwärtig dagegen wenig bis nichts.
      Getreu dem seltsamen Motto des Gaststättenverbandes "Wahlfreiheit", "Viel Rauch um nichts" oder "Mensch, Kultur, Kneipe" soll den gesetzlichen Regelungen mit "zivilem Ungehorsam" begegnet werden. Zwischen Chuzpe und Unkenntnis stellen etliche Kneipiers Aschenbecher auf die Tische, um den Eindruck zu vermitteln "es hätt noch immer jot jejange".
      Besuchern wird vorgegaukelt, dass ein Aufkleber mit dem Namen "Raucherclub" oder "Raucherlokal" an der Eingangstür das Weiterrauchen zulässt.
      Natürlich gibt es in Großstädten mehr Feinstaub als auf dem Land.
      Doch sinnvolle Veränderungen für die Gesundheit mit relativ geringem Aufwand durchzusetzen, daran denkt bei den Damen und Herren Rauchern niemand, denn was sind schon ein oder vielleicht zwei Glimmstengel am Abend?
      Und Krebs bekommen die anderen doch auch (hört man immer wieder als Gegenargument zum Nichtraucherschutz).
      Die Wahlfreiheit hört stets dort auf, wo die Rechte anderer erheblich tangiert werden.
      Auf Grundlage dieses einfachen Grundsatzes sollte auch der Nichtraucherschutz zur Anwendung kommen.
      Dies scheint der DEHOGA, unterstützt von der Tabaklobby, auszuklammern. Aus wirtschaftlichen Gründen ist das natürlich nachvollziehbar.
      Wäre das Nichtraucherschutzgesetz NRW weniger mit Ausnahmen durchzogen, hätten es alle, Raucher sowie Nichtraucher, leichter.
      In den Nachbarländern der EU hat man sich trotz anfänglicher Sorgen über Umsatzeinbußen in Gaststätten zu einem strikten Rauchverbot durchgerungen. Nur in Deutschland, besonders in NRW, wird herumgeeiert.
      Zu einem freien Leben gehört es eben nicht, andere zu schädigen - schon gar nicht, wenn die Mehrheit der Bevölkerung nicht raucht, aber das Gaststättenangebot in der Masse wenig für den Nichtraucherschutz übrig hat.
      Wo Speisen serviert werden, da sollte es auch ohne gesetzliche Regelungen selbstverständlich sein, dass nicht geraucht wird. Aber auch hier erlebt man nicht wenige (oftmals Raucher selbst), die auf die lange Rauchkultur der Menschen und vermeintliche Toleranz verweisen, hierbei wie immer unterschlagend, dass es gegen Passivrauchen keinen Schutz gibt.
      Es bleibt zu hoffen, dass die Vernunft eines Tages siegt, und das bitte bevor Bußgelder Kneipiers wegen Verstößen gegen den Nichtraucherschutz in den Ruin treiben.

  • kein Profilbild
    3 Sterne Bewertung: ausreichend2
    Raucherlokal von

    Das Lokal hat leider keine Nichtraucherplätze. Schade, aber damit fällt es für mich aus.

    [Kommentar abgeben] 0 Kommentar(e)

Guten Abend jetzt bewerten!X
bewerten
Kommentar zu BewertungX
OK