Informationen aus dem Handelsregister
Die Tätigkeit wird weitergeführt.
Vereinszweck:
1. Der Verein verfolgt den selbstlosen Zweck,
nachweislich als gemeinnützig anerkannte Vereine
zu fördern, die in den Bereichen Bildung,
Erziehung, Kunst, Kultur, Soziales, Arbeit,
Völkerverständigung, Umwelt- und Denkmalschutz
arbeiten.
2. Ziel ist dabei insbesondere die Förderung der
Stadtteilkultur und des Stadtteillebens mittels
Durchführung von kulturellen Veranstaltungen
durch Projekte zur Integration und zur Förderung
des Zusammenlebens unterschiedlicher
Bevölkerungsgruppen.
3. Der Verein bemüht sich insbes. denkmalgeschützte
und historisch wertvolle Fabriken und
Industriebrachen zu erhalten und diese für in
Abs. 1. + 2. genannte Zwecke umzunutzen; dabei
soll versucht werden, der geschichtlichen
Bedeutung Rechnung zu tragen und diese bei der
Nutzung zu berücksichtigen.
4. Der Verein versteht sich als Mittler und
Koordinator von Vereinen und Projekten, die in
den in Abs 1. angeführten Bereichen arbeiten.
5. Der Verein setzt sich weitere folgende Aufgaben:
a. finanzielle und ideelle Forderung nachweislich
gemeinnützig anerkannter Vereine in den in
Abs. 1. angeführten Bereichen.
b. Initiierung und Durchführung von
gemeinnützigen Modellprojekten.
c. Organisation und Durchführung von Bildungs-
und Informationsveranstaltungen.
d. Durchführung von kulturellen Veranstaltungen.
e. Kostenlose Beratung von Vereinen in fachlicher
und organisatorischer Hinsicht zur
Durchführung ihrer Arbeit.
f. Förderung der Denkmalpflege.
g. Durchführung nachweislich gemeinnütziger
Projekte in den in Abs. 1. angeführten
Bereichen.
6. Der Verein kann seine Mitglieder öffentlich
vertreten und die gemeinnützigen Mitgliedsvereine
in ihrer Arbeit unterstützen.
Der Verein verfolgt, ohne konfessionelle oder
parteipolitische Bindung, ausschließlich und
unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des
Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der
Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er
verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche
Zwecke.
Fabrikumnutzung und Stadtteilkultur -
Kurzbezeichnung: "FAUST e.V."
Umsetzung der Tätigkeit erfolgt in Verbindung mit
nachfolgenden Einrichtungen:
- Gesellschaft zur Förderung von Bildung, Arbeit und
Kultur (BAKu)
- Aktionsgemeinschaft zur Förderung der Kultur
Arbeitsloser (AFKA)
- GABI - Gesellschaft zur Förderung von Arbeit,
Bildung und Integration e.V.
Neben Arbeitseinrichtungen werden
Unterbringungsräume (Wohngruppen) unterhalten.
Die Arbeit des Vereins wird durch eine laufende
Beihilfe des städtischen Kulturamtes sowie durch
Personalkostenzuschüsse, Drittmittel (Stiftungen,
Landesmittel) und Spenden gefördert.
Verein für Fabriknutzung und Stadtteilkultur
Cafe Hannover Linden-Nord
- Straße / Nr.
- Zur Bettfedernfabrik 3Stadtplan
- PLZ / Ort
- 30451 Hannover
- Telefon
- 0511 4581574kostenlos anrufen
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